Wahlsimulation mit internationalen Stipendiant/innen

(Foto: © ifa/Simone Schiffer)

Am 25. September führten Leonie Augustin und Mariem Ben Ltaifa einen Workshop zum Thema „Wahlen“ für Stipendiat/innen und Alumni des CrossCulture Programmes (CCP) des Instituts für Auslandsbeziehungen durch. Dabei nahmen die Teilnehmenden aus der MENA-Region, Zentral- und Südasien Stellung zu politischen Fragen und beschäftigten sich mit den Positionen von vier fiktiven Parteien. In der anschließenden Wahlsimulation erlebten sie selbst, wie eine Wahl durchgeführt wird, Stimmen ausgezählt und in Prozente bzw. Parlamentssitze umgerechnet werden. Im letzten Teil des Workshops tauschten sich die Teilnehmenden über die Bedeutung von Wahlen und Parteien in ihren verschiedenen Herkunftsländern aus.

Der Workshop fand im Rahmen der Konferenz „Impact of Civic/Citizenship Education on Decision-Making Processes“ für CCP Fellows und Alumni statt. Ziel war es, den jungen Berufstätigen und ehrenamtlich Engagierten konkrete Ideen zu Projekten politischer Bildung zu geben und den Austausch untereinander zu fördern.

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