Europäisches Jugendforum in Potsdam

(Foto: © Tanja Haberland)

Es ist nicht einfach, Regeln zu finden, die allen 500 Millionen Bürgerinnen und Bürgern der EU gerecht werden. So beschrieb Gunter Fritsch, Präsident des Landtags Brandenburg gleich zu Beginn des Jugendforums die Herausforderung. Zwar ließen sich Grundsätze leicht finden: Sicherheit, Gesundheit, Umweltschutz und Datenschutz wollten alle in Europa. Doch welche einzelnen Regelungen müssen dafür genau geschaffen werden? Was sollen Bürgerinnen und Bürger eigenverantwortlich entscheiden? Wovor müssen sie geschützt werden? Und welche Informationen werden gebraucht, um fundierte Entscheidungen treffen zu können?

Diese und andere Fragen wurden am 21. September in Potsdam diskutiert. polyspektiv hat die Reihe “Europäische Jugendforen” für das Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland konzipiert, bereitet die Teilnehmenden im Rahmen von Schulbesuchen im Vorfeld jeweils intensiv vor und ist für die Durchführung vor Ort verantwortlich.

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