Vom Schmelztiegel bis zur Salatschüssel

(Foto: © Ingo Kniest)

Wie können wir Jugendarbeit in der Einwanderungsgesellschaft gestalten? Wie können wir Jugendliche mit diversem Hintergrund dabei unterstützen, in unseren Ländern eine Stimme zu erhalten und sich aktiv zu beteiligen? Bei der Fortbildung von bapob und ASF vom 15. – 23. Oktober in Berlin reflektierten 25 Multiplikator_innen aus Deutschland, Frankreich und den USA unterschiedliche Wahrnehmungen und traditionelle Ansätze von Staat, Nation und Migration und tauschten sich über praktische Erfahrungen in der Jugendarbeit aus. Bei einer abschließenden öffentlichen Diskussion im Deutsch-Französischen Jugendwerk mit Akteur_innen aus Politik und Wissenschaft wurde auch die Berliner Öffentlichkeit in die Gespräche und Überlegungen einbezogen. Eine Vertiefung wird im Jahr 2012 mit Veranstaltungen in Philadelphia und Paris folgen.

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